Zum Inhalt springen

Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer

Weiter einkaufen

Hl. Imelda - Patronin der Erstkommunionkinder

Hl. Imelda - Patronin der Erstkommunionkinder

Hl. Imelda

Schon als Kind galt Imeldas größte Sehnsucht der Eucharistie. Ihre Geschichte machte sie zur Patronin der Erstkommunionkinder und zu einer besonderen Begleiterin auf dem Weg zur ersten heiligen Kommunion.

Eine besondere Begleiterin zur Erstkommunion: Imelda erinnert an die Freude über die erste Begegnung mit Christus in der Eucharistie.

Wissenswertes zum Motiv

Hl. Imelda

Kaum eine Namenspatronin ist so eng mit der Erstkommunion verbunden wie Imelda Lambertini. Bereits als Kind galt ihre ganze Sehnsucht der Eucharistie. Ihre geschnitzte Darstellung mit Hostie oder Kelch erinnert bis heute an die besondere Bedeutung der ersten heiligen Kommunion.

Gedenktag

12.05.

Schutzpatron

Patronin der Erstkommunionkinder und Kommunikanten

Attribute

Hostie, Kelch, Monstranz, Ordensgewand; häufig betend oder kniend.

Bedeutung

Imelda verkörpert die Freude und Sehnsucht nach der Eucharistie. Gerade ihr junges Alter macht ihre Geschichte für Kinder und Familien besonders zugänglich. Im Mittelpunkt ihrer Verehrung steht nicht ein Martyrium oder gesellschaftliches Wirken, sondern die persönliche Beziehung zu Christus im Sakrament der Eucharistie.

Passender Anlass

Besonders zur Erstkommunion besitzt eine Imelda-Figur eine sehr persönliche Bedeutung. Sie eignet sich als Geschenk von Eltern, Großeltern oder Paten und kann das Kommunionkind lange über den Festtag hinaus begleiten. Weitere Anlässe sind der Namenstag sowie Geschenke für Kommuniongruppen und kirchliche Einrichtungen.

Sortieren nach

2 Produkte

Hl. Imelda mit Buch und Hostie
Hl. Imelda mit Buch und Hostie Angebotab €106,00
Hl. Imelda Lambertini
Hl. Imelda Lambertini Angebotab €150,00

Geschichte und Bedeutung

Hl. Imelda

Die heilige Imelda – Patronin der Erstkommunionkinder und Sinnbild der Eucharistie

Die selige Imelda Lambertini ist eine außergewöhnliche Gestalt der katholischen Glaubenstradition. Sie starb bereits im Kindesalter und wird vor allem wegen ihrer tiefen Liebe zur Eucharistie verehrt. Ihre Geschichte ist bis heute eng mit der Erstkommunion verbunden und macht Imelda zu einer besonders passenden Namenspatronin und Fürsprecherin für Kinder, die sich auf den Empfang der Kommunion vorbereiten.

Imelda wurde 1322 in Bologna in eine adelige Familie geboren. Schon als Kind fühlte sie sich stark zum religiösen Leben hingezogen. Sie kam in jungen Jahren zu den Dominikanerinnen in Bologna und nahm am geistlichen Leben der Gemeinschaft teil. Ihr großer Wunsch war es, Christus in der Eucharistie zu empfangen. Nach den damaligen kirchlichen Gepflogenheiten war sie dafür jedoch noch zu jung.

Mit Imeldas erstem Empfang der Kommunion verbindet sich eine Überlieferung, die ihre Verehrung bis heute prägt. Während einer Messe soll über ihr eine Hostie erschienen sein. Der Priester deutete dies als Zeichen und reichte Imelda daraufhin die Kommunion. Nach dem Empfang blieb sie im Gebet versunken und starb wenig später – der Tradition zufolge in tiefer Freude über ihre Begegnung mit Christus. Imelda wurde nur etwa elf Jahre alt.

Gerade diese Erzählung erklärt ihre besondere Bedeutung für Erstkommunionkinder. Imelda erinnert daran, dass die Erstkommunion nicht allein ein familiäres Fest ist, sondern im katholischen Glauben die persönliche Begegnung mit Christus in der Eucharistie bedeutet. Deshalb wird sie besonders in der Vorbereitung auf dieses Sakrament als Vorbild verehrt.

Auch ihre Bildsprache unterscheidet sich deutlich von vielen anderen weiblichen Heiligen. Imelda wird gewöhnlich als junges Mädchen im Ordensgewand dargestellt. Besonders charakteristisch sind Hostie, Kelch oder Monstranz. Manchmal erscheint sie kniend im Gebet. Diese eucharistischen Zeichen machen ihre Darstellung gut erkennbar und verweisen unmittelbar auf die zentrale Geschichte ihres kurzen Lebens.

Eine Figur der Imelda besitzt dadurch eine sehr konkrete Bedeutung als religiöses Geschenk. Besonders zur Erstkommunion kann sie das Kind über den Festtag hinaus begleiten und an die Bedeutung der Eucharistie erinnern. Ebenso eignet sie sich zum Namenstag, für Kommuniongruppen, Pfarrgemeinden oder Räume, in denen die Vorbereitung auf die Sakramente stattfindet.

Die Südtiroler Schnitzkunst setzt das junge Erscheinungsbild und die eucharistischen Attribute Imeldas auf besondere Weise um. Je nach Modell können naturbelassene und gebeizte Varianten die feinen Schnitzdetails hervorheben, während bei handbemalten oder veredelten Figuren Hostie, Kelch und Gewand stärker akzentuiert werden. Unterschiedliche Größen ermöglichen sowohl einen Platz im Kinderzimmer oder Familienbereich als auch eine Verwendung in Kirche, Kapelle oder Pfarrheim.

Häufige Fragen

Fragen zu Heiligenfiguren aus Holz

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um Heiligenfiguren aus Holz – von der Wahl des passenden Heiligen über Größe und Ausführung bis hin zu Bedeutung, Herkunft und Aufstellung.

Familienbetrieb mit langjähriger Erfahrung

Persönlich für Sie da

Persönliche Beratung zur passenden Heiligenfigur

Sie sind unsicher, welche Größe, Ausführung oder Darstellung zu Ihrem Anlass und Aufstellort passt? Wir beraten Sie persönlich, ehrlich und unverbindlich.

Passende Größe finden

Abgestimmt auf Aufstellort und Raumwirkung

Ausführungen vergleichen

Natur, gebeizt, bemalt oder vergoldet

Geschenk passend auswählen

Für Namenstag, Ehrung oder besonderen Anlass

Persönliche Fachberatung

Fundierte Auskunft zu Figuren und Verfügbarkeit

Direkt Kontakt aufnehmen

Wir melden uns schnellstmöglich persönlich bei Ihnen zurück.