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Hl. Irene - Märtyrin & Glaubenszeugin

Hl. Irene - Märtyrin & Glaubenszeugin

Hl. Irene

Drei Schwestern, ein gemeinsamer Glaube: Irene, Agape und Chionia widersetzten sich während der römischen Christenverfolgung dem Befehl, ihren Glauben aufzugeben. Irenes Geschichte wirkt bis heute als Zeugnis außergewöhnlicher Standhaftigkeit nach.

Irene bedeutet „Frieden“. Hinter diesem Namen steht die Geschichte einer jungen Frau, die ihrem Glauben auch in Zeiten der Verfolgung treu blieb.

Wissenswertes zum Motiv

Hl. Irene

Ihr Name bedeutet „Frieden“, ihre Geschichte erzählt von außergewöhnlicher Glaubenstreue. Irene von Thessaloniki gehört mit ihren Schwestern Agape und Chionia zu den Märtyrerinnen der frühen Kirche. In geschnitzter Form wird ihre Geschichte in traditioneller Südtiroler Handwerkskunst weitergetragen.

Gedenktag

05.04.

Bezug auf die Hl. Irene von Thessaloniki.

Schutzpatron

Märtyrin • Glaubenszeugin des frühen Christentums

Attribute

Märtyrerpalme, Kreuz, Buch oder Schriftrolle; teilweise Märtyrerkrone.

Bedeutung

Irene verbindet zwei auf den ersten Blick gegensätzliche Motive: Ihr Name bedeutet Frieden, während ihr eigenes Leben von Verfolgung geprägt war. Gerade darin liegt die besondere Aussage ihrer Geschichte. Sie hielt an ihrem Glauben fest, ohne sich dem staatlichen Zwang zu beugen, und wurde dadurch zu einer Glaubenszeugin der frühen Kirche.

Passender Anlass

Der Namenstag ist der klassische Anlass für eine Irene-Figur. Darüber hinaus bietet sie sich durch die Bedeutung ihres Namens als Geschenk zur Taufe oder Firmung an. Auch für Menschen mit Bezug zu Griechenland, zur frühen Kirche oder mit einem besonderen Wunsch nach Frieden besitzt die Figur eine schöne symbolische Ebene.

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Hl. Irene
Hl. Irene Angebotab €141,00

Geschichte und Bedeutung

Hl. Irene

Die heilige Irene – Märtyrin von Thessaloniki und Zeugin des frühen Christentums

Die heilige Irene von Thessaloniki gehört zu den Märtyrerinnen der frühen Kirche. Gemeinsam mit ihren Schwestern Agape und Chionia hielt sie während der Christenverfolgungen unter Kaiser Diokletian am christlichen Glauben fest. Ihre Geschichte erzählt von einer jungen Frau, die selbst angesichts großer Gefahr nicht bereit war, ihre Überzeugung aufzugeben. Einen besonderen Klang erhält dabei ihr Name: Irene stammt vom griechischen „Eirene“ und bedeutet „Frieden“.

Irene lebte zu Beginn des 4. Jahrhunderts in der Gegend von Thessaloniki im heutigen Griechenland. Zu dieser Zeit versuchte die römische Staatsmacht, die christlichen Gemeinden durch Verbote und Verfolgungen zurückzudrängen. Unter Kaiser Diokletian wurden unter anderem christliche Schriften beschlagnahmt und vernichtet. Der Überlieferung zufolge bewahrten Irene und ihre Schwestern solche Schriften trotz des Verbots auf.

Nachdem die drei Frauen entdeckt worden waren, mussten sie sich vor dem römischen Statthalter Dulcitius verantworten. Sie weigerten sich, den römischen Göttern zu opfern und damit ihren christlichen Glauben zu verleugnen. Agape und Chionia wurden zum Tod verurteilt. Irene wurde zunächst zurückgehalten und erneut verhört. Auch sie blieb bei ihrer Entscheidung.

Im Jahr 304 erlitt schließlich auch Irene den Märtyrertod. Die frühen Berichte über die drei Schwestern gehören zu den Zeugnissen der letzten großen Christenverfolgung im Römischen Reich. Nur wenige Jahre später sollte sich die Stellung des Christentums unter Kaiser Konstantin grundlegend verändern.

Die Darstellung Irenes kann je nach künstlerischer Tradition unterschiedlich ausfallen. Als Märtyrin erscheint sie häufig mit der Märtyrerpalme oder einem Kreuz. Ein Buch beziehungsweise eine Schriftrolle kann auf die christlichen Schriften verweisen, deren Bewahrung in ihrer Überlieferung eine besondere Rolle spielt. Teilweise trägt sie auch eine Krone als Zeichen des Martyriums. Für eure konkrete Produktbeschreibung sollten wir auch hier die tatsächlich sichtbaren Attribute der jeweiligen Schnitzfigur berücksichtigen.

Als Namenspatronin besitzt Irene durch die Bedeutung ihres Namens eine besonders schöne Botschaft. Eine Figur der Heiligen kann zum Namenstag, zur Taufe oder Firmung verschenkt werden und verbindet dabei die Themen Frieden, Glaubenstreue und innere Überzeugung. Auch für Menschen mit einer besonderen Beziehung zu Griechenland oder zur frühchristlichen Geschichte ist sie eine interessante Heiligengestalt.

Bei einer geschnitzten Irene aus Südtirol können die eher schlichten Attribute der Märtyrin besonders klar herausgearbeitet werden. Naturbelassene und gebeizte Varianten betonen Holz und Schnitzarbeit, während eine farbige Fassung Gewand, Palme, Buch oder weitere Details stärker hervorheben kann. Je nach Modell stehen unterschiedliche Größen und Ausführungen für den privaten Andachtsbereich ebenso wie für Kapellen und kirchliche Räume zur Verfügung.

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