Zum Inhalt springen

Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer

Weiter einkaufen

Hl. Laura - Äbtissin von Córdoba

Hl. Laura - Äbtissin von Córdoba

Hl. Laura

Im Córdoba des Jahres 864 begegnen wir einer Äbtissin, von deren Leben nur wenige Spuren erhalten sind. Laura leitete eine christliche Gemeinschaft – und ihr Name überdauerte mehr als elf Jahrhunderte.

Ihre Geschichte führt in das Córdoba des 9. Jahrhunderts. Dort leitete Laura eine christliche Klostergemeinschaft und fand als Märtyrin Eingang in den Heiligenkalender.

Wissenswertes zum Motiv

Hl. Laura

Córdoba im 9. Jahrhundert bildet den Hintergrund ihrer Geschichte. Dort leitete Laura eine christliche Klostergemeinschaft und wird als Märtyrin verehrt. Vieles über ihr Leben ging verloren – ihr Name und ihr Gedenktag am 19. Oktober blieben.

Gedenktag

19.10.

Schutzpatron

Äbtissin und Märtyrin - Namenspatronin für Laura

Attribute

Ordensgewand - Märtyrerpalme

Bedeutung

Laura steht für eine christliche Klostertradition im mittelalterlichen Córdoba. Anders als bei vielen bekannten Heiligen ist ihre Biografie nur in wenigen Umrissen erhalten. Gerade ihre Stellung als Äbtissin zeigt jedoch, dass sie innerhalb ihrer Gemeinschaft Verantwortung trug. Ihr Martyrium machte sie schließlich zu einer der christlichen Erinnerungsfiguren des Córdoba im 9. Jahrhundert.

Passender Anlass

Eine Laura-Figur ist in erster Linie eine persönliche Namenspatronin und eignet sich deshalb zum Namenstag am 19. Oktober. Auch zu Taufe und Firmung kann sie verschenkt werden, insbesondere wenn Laura der Tauf- oder Firmname ist.

Sortieren nach

2 Produkte

Hl. Laura von Cordoba mit Buch
Hl. Laura von Cordoba mit Buch Angebotab €94,00
Hl. Laura von Cordoba
Hl. Laura von Cordoba Angebotab €55,00

Geschichte und Bedeutung

Hl. Laura

Die heilige Laura – Äbtissin und Märtyrin von Córdoba

Die Geschichte der heiligen Laura führt in das Córdoba des 9. Jahrhunderts. In einer Stadt, in der unterschiedliche religiöse und kulturelle Traditionen aufeinandertrafen, leitete sie als Äbtissin eine christliche Klostergemeinschaft. Nur wenige Einzelheiten ihres Lebens haben die Jahrhunderte überdauert. Ihr Name aber blieb erhalten – und mit ihm die Erinnerung an eine Frau, die als Märtyrin verehrt wird.

Laura lebte im 9. Jahrhundert im damals muslimisch beherrschten Córdoba auf der Iberischen Halbinsel. Die Stadt war zu dieser Zeit ein bedeutendes politisches und kulturelles Zentrum von al-Andalus. Christliche Gemeinden bestanden weiterhin und lebten unter den gesellschaftlichen und rechtlichen Bedingungen der muslimischen Herrschaft.

Die Überlieferung verbindet Laura mit dem Kloster Santa Maria de Cuteclara bei beziehungsweise in Córdoba. Dort soll sie als Äbtissin gewirkt haben. Das Amt einer Äbtissin bedeutete die geistliche und organisatorische Leitung einer Frauengemeinschaft und verweist damit auf die besondere Stellung, die Laura innerhalb ihres Klosters innehatte.

Über ihren persönlichen Lebensweg wissen wir dagegen nur wenig. Spätere Darstellungen berichten teilweise, Laura sei zunächst verheiratet gewesen und nach dem Tod ihres Mannes in das Kloster eingetreten. Diese Einzelheiten sind wesentlich schwächer belegt als ihre traditionelle Verehrung als Äbtissin und Märtyrin. Für eine seriöse Darstellung sollten sie deshalb nicht zum Kern ihrer Biografie gemacht werden.

Ihr Tod wird auf das Jahr 864 datiert. Der Überlieferung zufolge erlitt Laura in Córdoba das Martyrium. Eine verbreitete Legende berichtet von einem besonders grausamen Tod in einem Kessel mit geschmolzenem Blei. Historisch lässt sich diese konkrete Form ihres Martyriums jedoch nicht zuverlässig absichern.

Laura wird in Zusammenhang mit den christlichen Märtyrern von Córdoba des 9. Jahrhunderts gebracht. Ihre Geschichte gehört damit in eine Epoche, die sich deutlich von den großen Christenverfolgungen der römischen Antike unterscheidet. Gerade dieser historische Hintergrund macht sie innerhalb unserer Sammlung interessant.

In der religiösen Kunst ist Laura wesentlich weniger eindeutig definiert als beispielsweise Katharina, Klara oder Kunigunde. Als Äbtissin kann sie im Ordensgewand erscheinen; als Märtyrin kommen entsprechende Zeichen wie die Märtyrerpalme infrage. Die konkrete Schnitzfigur sollte hier unbedingt die Grundlage für unsere Attributangaben bilden.

Für Menschen mit dem Namen Laura besitzt die Figur vor allem als Namenspatronin eine persönliche Bedeutung. Der Name selbst wird mit dem lateinischen laurus – Lorbeer – in Verbindung gebracht und entsprechend als „die Lorbeergeschmückte“ gedeutet. Der Namenstag nach Laura von Córdoba wird am 19. Oktober begangen.

Eine geschnitzte Laura eignet sich daher besonders als Geschenk zum Namenstag, aber auch zu Taufe oder Firmung. Je nach Modell können Ordensgewand und weitere Attribute unterschiedlich ausgearbeitet sein. Naturbelassene und gebeizte Fassungen stellen stärker Holz und Schnitzarbeit in den Mittelpunkt, während handbemalte Varianten einzelne Details der Figur deutlicher hervorheben.

Häufige Fragen

Fragen zu Heiligenfiguren aus Holz

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um Heiligenfiguren aus Holz – von der Wahl des passenden Heiligen über Größe und Ausführung bis hin zu Bedeutung, Herkunft und Aufstellung.

Familienbetrieb mit langjähriger Erfahrung

Persönlich für Sie da

Persönliche Beratung zur passenden Heiligenfigur

Sie sind unsicher, welche Größe, Ausführung oder Darstellung zu Ihrem Anlass und Aufstellort passt? Wir beraten Sie persönlich, ehrlich und unverbindlich.

Passende Größe finden

Abgestimmt auf Aufstellort und Raumwirkung

Ausführungen vergleichen

Natur, gebeizt, bemalt oder vergoldet

Geschenk passend auswählen

Für Namenstag, Ehrung oder besonderen Anlass

Persönliche Fachberatung

Fundierte Auskunft zu Figuren und Verfügbarkeit

Direkt Kontakt aufnehmen

Wir melden uns schnellstmöglich persönlich bei Ihnen zurück.