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Hl. Simon - Apostel & Märtyrer

Hl. Simon - Apostel & Märtyrer

Hl. Simon

Jesus berief Simon in den Kreis der Zwölf – danach verliert sich seine persönliche Geschichte weitgehend aus den Evangelien. Die spätere Tradition erinnert ihn als Glaubensboten und Märtyrer mit der Säge.

Simon gehört zu den zwölf Aposteln, über die das Evangelium nur wenig Persönliches erzählt. Sein Beiname „der Zelot“ und die Säge seiner späteren Märtyrertradition machen ihn dennoch unverwechselbar.

Wissenswertes zum Motiv

Hl. Simon

Unter den zwölf Aposteln bleibt Simons persönliche Geschichte weitgehend im Hintergrund – seine Säge macht ihn dennoch unverwechselbar. Als Simon der Zelot gehörte er zum engsten Jüngerkreis Jesu und wurde später besonders als Glaubensbote und Märtyrer verehrt.

Gedenktag

28.10.

Gemeinsam mit: Hl. Judas Thaddäus

Schutzpatron

Holzhauer • Gerber • Weber

Attribute

Säge • Buch • Apostelgewand

Bedeutung

Simon gehört zu jenen Aposteln, über die nur wenige persönliche Details erhalten sind. Entscheidend ist seine Berufung in den Kreis der Zwölf und die spätere Überlieferung eines Lebens im Dienst der Glaubensverkündigung. Seine Figur erinnert deshalb besonders an Treue zur eigenen Aufgabe, Glaubenseifer und konsequentes Eintreten für eine Überzeugung.

Passender Anlass

Eine Figur des hl. Simon eignet sich als Namensfigur für Simon oder Simone, zum Namenstag am 28. Oktober sowie als religiöses Geschenk zur Taufe, Erstkommunion oder Firmung. Durch die Säge und seine Patronate ist sie außerdem besonders passend für Holzhandwerker, Gerber, Lederarbeiter, Weber und Färber.

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Hl. Simon
Hl. Simon Angebotab €141,00

Geschichte und Bedeutung

Hl. Simon

Heiliger Simon – Apostel, Glaubensbote und Märtyrer mit der Säge

Der hl. Simon, auch Simon der Zelot oder Simon Zelotes genannt, gehört zu den zwölf Aposteln Jesu. Im Lukasevangelium erscheint er ausdrücklich als „Simon, genannt der Zelot“, während Matthäus und Markus die Bezeichnung Kananäus verwenden. Über sein Leben berichten die Evangelien nur wenig. Sicher ist vor allem seine Zugehörigkeit zum engsten Kreis der von Jesus berufenen Apostel. Spätere kirchliche Überlieferungen erzählen von seiner Mission in Syrien, Mesopotamien und Persien sowie von einem gemeinsamen Martyrium mit Judas Thaddäus. Sein charakteristischstes Attribut ist die Säge. Der gemeinsame Gedenktag von Simon und Judas ist der 28. Oktober.

Einer der Zwölf – und dennoch nur selten im Mittelpunkt

Simon gehört zu den Aposteln, deren Namen in den Evangelien mehrfach genannt werden, über deren persönliche Geschichte aber kaum Einzelheiten überliefert sind. Das Lukasevangelium führt ihn als „Simon, genannt der Zelot“ innerhalb des von Jesus ausgewählten Zwölferkreises. Dadurch unterscheidet er sich klar von Simon Petrus, der ebenfalls zu den Aposteln gehörte.

Gerade diese Unterscheidung ist für die Heiligenfigur wichtig: Simon der Zelot wird nicht durch Schlüssel wie Petrus, sondern vor allem durch die Säge erkannt.

Sein Beiname macht Simon unverwechselbar

Das griechische Zelotes bedeutet sinngemäß „der Eiferer“. Auch die Bezeichnung Kananäus wird in diesem Zusammenhang verstanden. Ob Simon tatsächlich einer bestimmten politischen Zelotenbewegung angehörte, lässt sich historisch nicht sicher nachweisen. Der Beiname kennzeichnet ihn in den Evangelien jedoch eindeutig und trennt ihn von anderen Männern namens Simon.

Für die Shopseite sollte deshalb konsequent die vollständige Entity Simon der Zelot beziehungsweise Simon Zelotes verwendet werden.

Spätere Überlieferungen führen ihn bis nach Persien

Nach der kirchlichen Tradition verkündete Simon nach der Aussendung der Apostel den christlichen Glauben in verschiedenen Regionen des Orients. Besonders häufig wird er mit Judas Thaddäus verbunden. Überlieferungen lassen beide in Syrien und Mesopotamien zusammentreffen und schließlich gemeinsam in Persien wirken.

Diese Missionsgeschichte ist nicht in den Evangelien dokumentiert, gehört aber seit Jahrhunderten zur Verehrung der beiden Apostel.

Die Säge erzählt von seinem überlieferten Martyrium

Das auffälligste Attribut des hl. Simon ist die Säge. Verschiedene Traditionen berichten unterschiedlich über seinen Tod: Manche erzählen von einer Enthauptung, andere davon, dass Simon zersägt wurde. Gerade diese zweite Überlieferung prägte seine Darstellung in der christlichen Kunst.

Bei einer Holzfigur des hl. Simon mit Säge ist die Zuordnung deshalb unmittelbar möglich. Eure konkrete Darstellung ergänzt die große Säge durch ein aufgeschlagenes Buch, das seine Aufgabe als Apostel und Verkünder des Evangeliums aufgreift.

Handwerksberufe fanden in Simon ihren Schutzpatron

Aus der Säge und der späteren Verehrung entwickelten sich mehrere traditionelle Patronate. Simon gilt unter anderem als Patron der Holzhauer, Gerber, Lederarbeiter, Weber und Färber. Gemeinsam mit Judas Thaddäus wird er außerdem als Patron von Goslar verehrt.

Gerade für Holz- und Handwerksberufe besitzt seine Figur dadurch eine besonders konkrete Verbindung, die weit über die reine Namenspatronage hinausgeht.

Der 28. Oktober verbindet Simon mit Judas Thaddäus

Die katholische Kirche feiert Simon und Judas Thaddäus gemeinsam am 28. Oktober. Auch Vatican News führt beide Apostel an diesem Datum zusammen und erinnert an ihre überlieferte Mission und ihr Martyrium.

Hl. Simon der Zelot – 28. Oktober

Heiliger Simon als Holzfigur

Eine Holzfigur des hl. Simon erinnert an einen der zwölf von Jesus berufenen Apostel. Die große Säge macht seine Darstellung unverwechselbar und verweist auf die traditionelle Überlieferung seines Martyriums; das Buch steht für seine Aufgabe als Apostel und Verkünder.

Die Simonfigur eignet sich als Namensfigur für Simon oder Simone, zum Namenstag am 28. Oktober sowie als religiöses Geschenk zur Taufe, Erstkommunion oder Firmung. Durch seine traditionellen Patronate besitzt sie außerdem einen besonderen Bezug zu Holzberufen, Gerbern, Lederhandwerkern, Webern und Färbern.

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